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Kreatives | Erlebtes | Auffälliges

Glosse

Samstag, 28. Februar 2026





Netzfund • Facebook • Gerhard Lenz

Glosse von © Alexander Heiden:
>> Verehrter Herr Ministerpräsident, sehr geehrter Herr Söder, lieber Markus.
Du verlangst jetzt also, dass die Deutschen im Schnitt mehr arbeiten sollen, um die Wirtschaft zu stärken. Schon eine Stunde mehr Arbeit in der Woche würde uns enorm viel Wachstum bringen und sei nun „wirklich nicht zu viel verlangt“.
Ist es doch.
+ Wirtschaftsschwäche durch staatliche Gier
Denn dass es Deutschland nicht mehr so gut geht, liegt nicht daran, dass die arbeitenden Bürger plötzlich faul geworden wären.
Zuallererst liegt es daran, dass die politische Kaste, der Du angehörst und die Du geradezu archetypisch repräsentierst, unsere noch vor gar nicht allzu langer Zeit blühende Volkswirtschaft episch runtergerockt hat.
Das begann unter der CDU-Kanzlerin Angela Merkel – und immer mit Deiner CSU als willfährigem Mittäter. In den 16 Merkel-Jahren gab es nur eine einzige effektive Steuersenkung für Unternehmen: 2008 wurde die durchschnittliche Unternehmenssteuer von 38 auf 30 Prozent gesenkt. Seitdem ist Deutschland in Wahnsinnsgeschwindigkeit zur Steuer- und Abgabehölle für Unternehmer, aber auch für Selbstständige und Freiberufler abgestiegen.
Nach offiziellen Zahlen der OECD summieren sich bei uns die Einkommenssteuer und die Sozialversicherungsbeiträge auf insgesamt 49,1 Prozent der Lohnkosten. Damit liegen wir weltweit auf Platz 2. Nur in Belgien ist der Wert mit 51,5 Prozent noch etwas höher. Im OECD-Durchschnitt sind es übrigens nur 34,7 Prozent.
Und da wunderst Du Dich, dass die deutsche Wirtschaft schwächelt?
Es ist doch der Staat, den Du vertrittst, der mit tausend Händen nach dem Geld aller arbeitenden Bürger greift, von Unternehmern wie Arbeitnehmern. Von jedem Euro mehr, den die Leute erwirtschaften, presst Du ihnen das Allermeiste doch gleich wieder ab wie der Sheriff von Nottingham.
Trotz Rekord-Steuereinnahmen reicht die Kohle aber nicht. Also machst Du selbstverständlich mit beim größten Wählerbetrug der deutschen Nachkriegsgeschichte: der Schuldenorgie des Friedrich Merz.
Nein, die Leute arbeiten nicht zu wenig. Du raubst ihnen einfach zu viel von ihrem hart verdienten Geld. Und dann gibst Du es aus, um die Grünen und die SPD und die „Linke“ zu bestechen – damit sie Dich und Deinen Kumpel Fritze Merz an der Macht halten.
NGOs bekommen Milliarden, der öffentlich-rechtliche Rundfunk bekommt Milliarden, volkswirtschaftlich völlig nutzlose „Akademiker“ in absurden Clownsdisziplinen bekommen Milliarden, Fahrradwege in Peru und Kühlschränke in Kolumbien bekommen Milliarden, Hamas-Terroristen in Gaza und ihre Unterstützer bekommen Milliarden – alles nur, um die linke Reichshälfte bei Laune zu halten.
Das Geld ist ja nicht weg. Du gibst es nur den Falschen.
+ Wirtschaftsschwäche durch politisches Versagen
Du arbeitest fleißig an einer „Energiewende“ mit, die dem Industriestandort den Boden unter den Füßen weggezogen hat und die unser Land inzwischen weltweit zur Lachnummer macht.
Du hast mit Deiner CSU beim Ausstieg aus der Kernenergie ebenso mitgemacht wie beim E-Auto-Wahn und bei den Milliardengeschenken an eine weitgehend nutzlose Wind- und Solarindustrie.
Du vertreibst nicht nur die wichtigsten Betriebe, sondern gleich ganze Branchen. Die Automobilindustrie stirbt – nein, eigentlich ist sie schon tot. Die Chemie wandert ab. Der Maschinenbau sendet eine Hiobsbotschaft nach der anderen.
Gleichzeitig erstickst Du mögliche Wachstumstreiber im Keim mit einem Flächenbombardement an Regeln und Verboten. Nirgendwo ist Bauen so teuer wie bei uns – vor allem wegen der Bauvorschriften. Wir haben zwar detaillierte Vorschriften für Internetkonzerne, Soziale Medien und KI – aber wir haben kein einziges Internet-, Social-Media- oder KI-Unternehmen von internationalem Rang.
Warum wohl?
+ Die Verachtung der Arbeit
Und jetzt willst Du, dass die Leute mehr arbeiten, damit Dein Versagen – und das Deiner Kumpane in allen Parteien – nicht so schnell und nicht so schlimm auffällt?
Vergiss’ es.
Seit Jahren hilfst Du der SPD, den Grünen und der „Linken“ kräftig dabei, die arbeitenden Bürger auszuquetschen – und das Geld an die nicht-arbeitenden Menschen weiterzureichen. So, wie das „Bürgergeld“ angelegt ist, ist es eine Prämie für Faulheit. Dass vor allem Menschen davon profitieren, die gar keine Bürger sind, ist nur noch die Kirsche auf der Sahne.
Der Staat, den Du so stolz und eitel vertrittst, missachtet den arbeitenden Bürger seit Jahren. Und jetzt, wo Du mit Deiner Polit-Clique den Laden endgültig vor die Wand gefahren hast, soll ausgerechnet der arbeitende Bürger noch mehr arbeiten – damit Du ihm noch mehr abnehmen kannst?
Träum’ weiter.
In einem Betrieb läuft es nicht schlecht, weil die Leute zu oft krank sind oder nur Dienst nach Vorschrift machen. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Die Leute machen nur Dienst nach Vorschrift und werden krank, wenn es im Betrieb schlecht läuft.
Es spielt gar keine Rolle, ob man sich telefonisch ein Attest holen kann oder nicht. Es spielt auch keine Rolle, ob es einen „Karenztag“ gibt oder nicht. Das alles zielt auf Symptome und wird an der Krankheit nichts ändern.
Die Krankheit heißt: innere Kündigung.
Die arbeitenden Bürger haben einfach die Schnauze voll davon, von Dir und Deinesgleichen permanent als Dukatenesel vergewaltigt zu werden. Sie haben genug davon, selbst immer mehr arbeiten zu müssen – damit andere immer weniger arbeiten können. Sie wollen nicht mehr der Politik immer mehr von ihrem sauer verdienten Lohn in den Rachen werfen müssen – nur damit diese Politik dann, ideologisch fest verdrahtet und ohne jede Lernkurve, dieselben Fehler immer und immer wieder macht.
Du, Dein Kanzler Friedrich Merz und Dein hessischer Ministerpräsidenten-Kollege Boris Rhein: Ihr könnt noch so oft fordern, die Deutschen müssten jetzt doch bitteschön mehr arbeiten. Die Deutschen werden das nicht tun.
Die Leute checken aus.
Die Politikerkaste hat versagt. Ihr habt versagt. Du hast versagt. Also erwarte jetzt nicht von denen, die Dich dafür bezahlt haben, damit Du nicht versagst, dass sie Dich auch noch retten.
Die Leute würden arbeiten – wenn Du Deine Arbeit gemacht hättest. >>

Folgenlos ...

Freitag, 27. Februar 2026




Netzfund • X • Autor © nicht bekannt

Sie legen die Akten offen.

Namen inklusive.
Beweise sauber sortiert.
Ein Skandal.
Ein Aufschrei.
Ein paar Tage Theater.
Dann: weiter im Programm.
Keine Festnahmen.
Keine Urteile.
Keine Konsequenzen.
Und nein - das ist kein Systemfehler.
Das IST das System.
Warum dürfen diese Enthüllungen passieren?
Weil sie ungefährlich sind.
Wahrheit ohne Folgen ist harmlos.
In der Psychologie nennt man das Machtdemonstration durch Offenlegung:
Wer seine Verbrechen offenlegt und dennoch unangreifbar bleibt, beweist nicht Reue - sondern Souveränität.
Die implizite Botschaft lautet:
„Ihr wisst alles."
„Ihr versteht alles."
„Und ihr könnt nichts ändern."
Kein Geständnis, sondern ein Grinsen.
Eure Empörung ist Content.
Eure Moral ist eine Phase.
Euer Rechtssystem ist Dekoration.
Der Ablauf ist zuverlässig wie eine Uhr:
Skandal am Montag.
Hashtags am Dienstag.
Moralische Höchstleistung bis Freitag.
Wochenende: neues Thema.
Einen Monat später: „Gab es da nicht mal was?"
Sie wissen, wie lange Wut hält.
Sie wissen, wie schnell ihr müde werdet.
Sie wissen, dass Gerechtigkeit länger braucht als Aufmerksamkeit.
Also wird nichts mehr versteckt.
Es wird bereitgestellt.
Denn permanente Offenlegung ohne Konsequenz
erzieht nicht zum Widerstand, sondern zur Akzeptanz.
Eine Bevölkerung, die alles weiß und nichts mehr fühlt, ist perfekt regierbar.

Aber sicher doch ...

Donnerstag, 26. Februar 2026

 
Vielen Dank für den guten Ratschlag ... Problem gelöst !!!



Still Trending & WOW Wednesday

Mittwoch, 25. Februar 2026
Esther hat bei The Lilypad die Still Trending Produkte sehr spät eingestellt, daher kann ich euch erst heute meine Layouts zeigen.






Count On Me von Anita Designs
Connections In Time von Tracie Fox Creative







One von Anita Designs
Selected Scenes No5 {Timeless Grace} von NBK Design







For Real von Sahlin Studio
bildnachweis | privat


Anja bietet die nachstehenden Produkte heute um 50% reduziert an - es ist ja WOW WEDNESDAY bei Oscraps.






Whimsical Templates No 6 von A Whimsical Adventure
Bee My Honey (Select Option) von A Whimsical Adventure
bildnachweis | privat




Frauenrechte

Dienstag, 24. Februar 2026

 








EU-Parlament will Frauenschutz aushöhlen
Männer können Frauen sein, sagt die EU
von Redaktion | 13.02.26
Das EU-Parlament beschließt eine Resolution für die Rechtsstellung von und den Gewaltschutz für Frauen, die auch Männer umfasst, wenn sie sich als Frauen identifizieren.
Am 12. Februar 2026 hat das EU-Parlament mit 340 Ja-Stimmen (Nein: 141 Stimmen, 68 Enthaltungen) einen Bericht mit Empfehlungen beschlossen, in dem es um die Rechtsstellung von Frauen geht. Diese Empfehlungen sollen an die UN-Frauenkonferenz im März 2026 weitergeleitet werden, mit dem Ziel, sie als internationalen Standard zu etablieren.
Die Empfehlungen, mit denen die EU vermeintlich Frauen schützen will, beinhalten jedoch gleich mehrere trojanische Pferde: Auf vielen Seiten des Berichts ist von „Gender Equality“ die Rede. Und überall, wo Gender draufsteht, geht es nicht ums Geschlecht, sondern um die vermeintliche Vielfalt der Geschlechter und den Abbau von Frauenrechten. Das gipfelt in einem Passus auf Seite 13, mit dem die EU empfiehlt, dass Männer, die sich als Frauen identifizieren, als Frauen anerkannt werden sollen – und zwar immer und überall. Der Bericht sagt (hier übersetzt):
„… die Bedeutung der vollständigen Anerkennung von Transfrauen als Frauen ist besonders zu betonen und darauf hinzuweisen, dass ihre Einbeziehung für die Wirksamkeit jeder Politik zur Gleichstellung der Geschlechter und zur Bekämpfung von Gewalt unerlässlich ist; dazu gehört die Anerkennung und der gleichberechtigte Zugang von Transfrauen zu Schutz- und Unterstützungsdiensten.“
Würde dieser Resolution gefolgt, bekämen Männer, die sich als Frauen identifizieren, Zugang zu geschlechtsspezifischen Schutzräumen, z. B. Frauenhäusern oder Schutzunterkünften für weibliche Flüchtlinge. Sie würden damit regelhaft in ihnen untergebracht. Überall, wo Frauen und Mädchen draufsteht, sind der EU-Resolution zufolge damit auch Männer „drin“, sobald sie sich als Frau bezeichnen.
Was heißt das für Frauen?
Die Empfehlungen, die vermeintlich Frauen schützen sollen, werden damit auf Männer ausgeweitet. Das heißt für Frauen, die vor Gewalt durch Männer in geschlechtsspezifische Schutzräume fliehen, dass sie dort wieder auf biologische Männer treffen können, die sich nicht mehr als Mann, sondern als sogenannte Transfrau sehen. Als Transfrauen anerkannte Männer sind nicht verpflichtet, an ihrem Körper Änderungen vornehmen müssen, um als Frau zu gelten – und viele tun das auch nicht. Bei den vor Gewalt geflohenen Frauen im Frauenhaus kann die Begegnung mit ihnen zu einer Retraumatisierung führen.
Frauenschutzräume sind mit den Empfehlungen des EU-Parlaments keine Frauenschutzräume mehr – sie sind „All-Gender-Räume“. Jeder der sich zur Kategorie Frau zählt, hat Zutritt.
Zwar hat die Resolution keine rechtliche Bindung, doch wird durch sie der aufs biologische Geschlecht bezogene Begriff Frau weiter ausgehöhlt. Geschlecht hat keine Bedeutung mehr.
Was empfiehlt der Bericht?
Der Bericht befasst sich mit den Schwerpunkten Gewaltschutz, „Gewährleistung und Stärkung des Zugangs zur Justiz für alle Frauen und Mädchen“sowie der vollen und wirksamen Teilhabe von Frauen am öffentlichen Leben. Zu den zentralen Empfehlungen gehören:
Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt: Das Parlament empfiehlt, alle Formen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen, einschließlich sexualisierter und häuslicher Gewalt, zu bekämpfen.
Zugang zur Justiz: Es wird betont, wie wichtig es sei, Frauen und Mädchen einen wirksamen Zugang zur Justiz zu garantieren, unter anderem durch klare Meldewege, Rechtshilfe und spezialisierte Gerichte für „genderspezifische“ Gewalt.
Gleichberechtigte Teilhabe: Der Bericht fordert die Förderung der gleichberechtigten Teilhabe und Führung von Frauen in Entscheidungsprozessen, auch in der Justiz, Außen- und Sicherheitspolitik.
Rechte auf sexuelle und reproduktive Gesundheit: Der Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit und Rechten, einschließlich sicherer und legaler Abtreibung, wird als grundlegendes Menschenrecht gesehen und als Form geschlechtsspezifischer Gewalt betrachtet, wenn er verweigert wird.
„Reproduktive Rechte“ ist übrigens ein ebenfalls positiv klingendes Schlagwort, mit dem unter anderem der Leihmutterschaft, also der weiteren Ausbeutung von Frauen, der Weg bereitet werden soll.
„Gender-Apartheid“ als Verbrechen: Der Bericht fordert, genderspezifische Apartheid als Verbrechen gegen die Menschlichkeit nach dem Römischen Statut anzuerkennen. Es geht auch hier – wie in allen Forderungen zuvor – nicht ausschließlich um Frauen und Mädchen. Frauen, die sich als Frau bezeichnende Männer nicht als Frauen akzeptieren, könnten damit womöglich in letzter Konsequenz Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen.
Kann die EU zwischen Geschlecht und sogenannter Geschlechtsidentität nicht mehr unterscheiden, sind alle Forderungen zum Gewaltschutz von Frauen und zu ihrer Stellung in der Gesellschaft nichts mehr wert. Frauenrechte werden de facto abgeschafft, wenn sich jeder Mann Frau nennen kann und mit dieser Selbstaussage auch rechtlich als Frau behandelt werden muss.

Netzfund • FB • © Frauenheldinnen e.V.

Neues von NBK Design

Montag, 23. Februar 2026
Einen guten Start in die neue Woche wünsche ich euch allen und zeige euch hier das neue Produkt von Nicole - HONEY BEE. Es wird euch -wie immer- sehr gut gefallen.

Nur zur Erinnerung - es gibt folgende Rabatte:

20% OFF bis zu einem Kauf von $9.99
30% OFF bis zu einem Kauf von $10.00 bis $19.99
40% OFF ab einem Kauf von $20






artCrush #99 von NBK Design



artCrush #99 von NBK Design
Little Racals von A&JjDesigns



Außerdem gibt es noch weitere *Neuheiten* ...




















Tides of Time {All in One Collection} von NBK Design
Selected Scenes – No.15 {Winter Harbor} von NBK Design










artPapers #25 Almost Blank von NBK Design
artCrush #92 von NBK Design





artPapers #27 Fragile Beauty von NBK Design
AC 97 von NBK Design
Paradise, Take a Look Around Template Set by Jen White


Sag die Wahrheit ...

Sonntag, 22. Februar 2026




Die Kriminalstatistik des BKA - für jedem einsehbar - zeigt ganz klar den steten Anstieg von Gruppenvergewaltigungen in unserem Land.

Frau Birgit Sippel, SPD-Europaabgeordnete für Südwestfalen, sagt ganz klar und deutlich bei einer Debatte im Europaparlament, dass es keine Gruppenvergewaltigungen gäbe. 

Was für eine Aussage !! 

Und man schweigt ... wie immer !!!

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